Die aktuelle Ungewissheit. Verzweifelt sein oder anpacken? Die Stunde der Possibilisten – wir gehen los!

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„Die Corona-Krise ist die Stunde der Possibilisten“

sagt Markus Hengstschläger im Kurier am Sonntag, 12.4. Er meint, „es braucht keine blauäugigen Optimisten, die meinen, sich nicht wesentlich involvieren zu müssen, weil sich ja eh immer noch alles ausgegangen ist. Wir brauchen auch keine Pessimisten, die aus Angst und in Endzeitstimmung in Schockstarre verfallen und auch nichts zur Lösung beitragen. Wir brauchen Possibilisten, im Sinne von Ermöglichern, die sagen, es ist nicht einfach, aber es ist möglich, wenn auch ich etwas dazu beitrage.“

Genau das wollen wir hier sein. Wir müssen frühzeitig auf einer breiten Basis die verschiedenen Möglichkeiten diskutieren, durchspielen, verwerfen, neue finden. Solange, bis wir ein tragfähiges Konstrukt gefunden haben, wie wir unsere touristischen Betriebe nicht nur irgendwie am Leben erhalten, sondern gestärkt aus der Krise herauskommen.

Lösungen suchen – scheitern – weiter suchen

Wir müssen wachsam losgehen, aus der Schockstarre raus, Lösungen suchen, scheitern, uns verrennen, zurückkehren auf einen erfolgreichen Weg – und wir werden Lösungen finden, von den wir heute noch genau gar nichts wissen.

Das ist keine leichte Übung. Aber „Krise kann ein produktiver Zustand sein – man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen“ (Max Frisch).

Wir werden die richtigen Lösungen finden – Solange wir nur los gehen.

Die 3 To Dos:

  • Den „Strategisch-Kreativer Leitfaden für Unternehmen in der Krise und danach“ durchackern
  • Sich auf massive, langfristige Umstellungen einstellen
  • Kreative Lösungen im eigenen Haus suchen

Link: Petrichor – Die Krise als Chance